Ein Enterprise Architecture Repository ist eine zentrale Informationsplattform der Unternehmensarchitektur. Es bündelt sämtliche relevanten Daten wie Geschäftsdomänen, Prozesse, Anwendungen, Technologien, Schnittstellen und Standards. Das Ziel ist, Architekturdaten konsistent, nachvollziehbar und zugänglich zu verwalten. Ein Repository schafft damit eine transparente Grundlage, um die aktuelle Architektur zu verstehen, geplante Veränderungen zu bewerten und strategische Entscheidungen fundiert zu treffen.
So entsteht eine Single Source of Truth, auf die alle Beteiligten zugreifen können. Zu den Beteiligten zählen Rollen wie Enterprise-Architekten, Management Stakeholder, oder Fachbereiche. Einheitliche und verlässliche Informationen reduzieren Redundanzen, schaffen Transparenz über Abhängigkeiten und ermöglichen eine gezielte Modernisierung der Anwendungs- und Technologielandschaft.
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Die Digitalisierung hat Branchen von der Industrie bis zum Einzelhandel tiefgreifend verändert. Die Gastronomie jedoch blieb lange Zeit außen vor. Komplexe Betriebsabläufe, knappe Margen und ein hoher Anteil von manueller Tätigkeiten führten dazu, dass die digitale Transformation oft aufgeschoben wurde oder sich auf einzelne Bereiche wie Kassensysteme oder Reservierungsplattformen beschränkte. Doch inzwischen führt kein Weg mehr daran vorbei. Angesichts von steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und anhaltendem Personalmangel wird deutlich, dass auch gastronomische Betriebe ihre internen Prozesse neu überdenken müssen. Eine ganzheitliche Sichtweise wird dabei immer wichtiger. Insbesondere im Kontext der Enterprise Architecture, also der strukturierten Abbildung von Geschäfts- und IT-Fähigkeiten. Was in Konzernen längst Standard ist, wird nun auch für Gastronomiebetriebe relevant. Ein systematischer Überblick über Abläufe, Verantwortlichkeiten und digitale Potenziale.
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Im Cloudumfeld entstehen Kosten nicht zufällig, sondern als Ergebnis konkreter Architekturentscheidungen und Betriebsprozesse. FinOps setzt an dieser Stelle an und verbindet betriebswirtschaftliche Steuerung mit operativer Transparenz. Ziel ist, dass Fachbereiche, IT und Finanzbereich auf einer gemeinsamen Datengrundlage über Cloudausgaben entscheiden können.
Eine zentrale Voraussetzung für diese Transparenz ist ein geeignetes Monitoring. Es liefert die Signale, mit denen sich Kostenentwicklung, Stabilität und Nutzererlebnis bewerten lassen. Moderne Monitoringsysteme arbeiten im Kern mit drei Arten von Daten, nämlich Logs, Metriken und Traces. In diesem Beitrag steht das Logging im Vordergrund, da Protokolldaten einerseits wichtige Einblicke in das Verhalten von Anwendungen ermöglichen und andererseits schnell zu einem erheblichen Kostentreiber im Monitoring werden.
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Die Digitalisierung hat Branchen von der Industrie bis hin zum Einzelhandel tiefgreifend verändert. Die Gastronomie jedoch blieb lange Zeit außen vor. Komplexe Betriebsabläufe, knappe Margen und ein hoher Anteil von manueller Tätigkeiten führten dazu, dass die digitale Transformation oft aufgeschoben wurde oder sich auf einzelne Bereiche wie Kassensysteme oder Reservierungsplattformen beschränkte. Doch inzwischen führt kein Weg mehr daran vorbei.
Angesichts von steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und anhaltendem Personalmangel wird deutlich, dass auch gastronomische Betriebe ihre internen Prozesse neu überdenken müssen. Die Schichtplanung steht dabei besonders im Fokus.
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