LLM-Kostenkontrolle und Governance mit LiteLLM - Ein Überblick

Die Nutzung von LLMs in Unternehmen erfordert Übersicht

LLMs sind in vielen Teams angekommen: Entwickler*Innen nutzen Claude Code, CoPilot oder Codex, im Support helfen Modelle bei der Eingangsbehandlung und dem Formulieren von Antworten, und an einigen Stellen übernehmen automatisierte Agenten eigenständig Aufgaben wie Monitoring oder Ticket-Sortierung. Allerdings läuft bei vielen Unternehmen die Adoption von LLM-basierten Werkzeugen schneller, als die interne Governance sich anpassen kann. Eine der grundlegenden Fragen ist oft: Wo werden die LLM-Kosten eigentlich genau verursacht?

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Enterprise Architecture als KI-Enabler

Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur Gegenstand von Forschungsprojekten und einzelnen Pilotversuchen. Immer mehr Unternehmen möchten KI-Modelle in ihre Prozesse integrieren, interne Daten nutzbar machen und konkrete Anwendungen entwickeln, die einen messbaren geschäftlichen Mehrwert erzeugen.Dabei zeigt sich jedoch häufig, dass die eigentliche Herausforderung nicht allein darin besteht, ein leistungsfähiges KI-Modell auszuwählen. Viel schwieriger ist es, dieses Modell sinnvoll in die bestehende Organisation und IT-Landschaft zu integrieren.

Genau an dieser Stelle gewinnt die Rolle Forward Deployed Engineer (FDE) zunehmend an Bedeutung.

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FinOps für AI: Wie wir AI-Kosten unter Kontrolle bekommen

Eine neue Kostendimension mit alten Mustern

Ein einzelnes Beispiel hat in der Branche für Aufsehen gesorgt: Ein AI-Berater berichtete dem Nachrichtenportal Axios, dass einer seiner Kunden innerhalb eines einzigen Monats rund eine halbe Milliarde Dollar verbrauchte, weil auf den AI-Lizenzen der Mitarbeiter keine Nutzungslimits gesetzt waren. Der Fall klingt extrem, und in dieser Größenordnung ist er die Ausnahme. Das zugrunde liegende Muster ist es nicht. In kleinerem Maßstab erleben es viele Unternehmen gerade: Eine Rechnung springt von wenigen hundert auf mehrere tausend Euro im Monat, ohne dass im System ein Alarm anschlägt oder erkennbar ist, welcher Dienst oder welcher Nutzer den Anstieg verursacht hat.

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Die große Welt der Enterprise Architecture Repositories

Was ist ein EA Repository?

Ein Enterprise Architecture Repository ist eine zentrale Informationsplattform der Unternehmensarchitektur. Es bündelt sämtliche relevanten Daten wie Geschäftsdomänen, Prozesse, Anwendungen, Technologien, Schnittstellen und Standards. Das Ziel ist, Architekturdaten konsistent, nachvollziehbar und zugänglich zu verwalten. Ein Repository schafft damit eine transparente Grundlage, um die aktuelle Architektur zu verstehen, geplante Veränderungen zu bewerten und strategische Entscheidungen fundiert zu treffen.

So entsteht eine Single Source of Truth, auf die alle Beteiligten zugreifen können. Zu den Beteiligten zählen Rollen wie Enterprise-Architekten, Management Stakeholder, oder Fachbereiche. Einheitliche und verlässliche Informationen reduzieren Redundanzen, schaffen Transparenz über Abhängigkeiten und ermöglichen eine gezielte Modernisierung der Anwendungs- und Technologielandschaft.

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Capability Model für die Gastronomie: Struktur schaffen, Potenziale heben

Die digitale Lücke schließen. Warum die Gastronomie jetzt umdenken muss

Die Digitalisierung hat Branchen von der Industrie bis zum Einzelhandel tiefgreifend verändert. Die Gastronomie jedoch blieb lange Zeit außen vor. Komplexe Betriebsabläufe, knappe Margen und ein hoher Anteil von manueller Tätigkeiten führten dazu, dass die digitale Transformation oft aufgeschoben wurde oder sich auf einzelne Bereiche wie Kassensysteme oder Reservierungsplattformen beschränkte. Doch inzwischen führt kein Weg mehr daran vorbei. Angesichts von steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und anhaltendem Personalmangel wird deutlich, dass auch gastronomische Betriebe ihre internen Prozesse neu überdenken müssen. Eine ganzheitliche Sichtweise wird dabei immer wichtiger. Insbesondere im Kontext der Enterprise Architecture, also der strukturierten Abbildung von Geschäfts- und IT-Fähigkeiten. Was in Konzernen längst Standard ist, wird nun auch für Gastronomiebetriebe relevant. Ein systematischer Überblick über Abläufe, Verantwortlichkeiten und digitale Potenziale.

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Logging Strategien im FinOps Kontext

Die Rolle von Logging im FinOps-Monitoring

Im Cloudumfeld entstehen Kosten nicht zufällig, sondern als Ergebnis konkreter Architekturentscheidungen und Betriebsprozesse. FinOps setzt an dieser Stelle an und verbindet betriebswirtschaftliche Steuerung mit operativer Transparenz. Ziel ist, dass Fachbereiche, IT und Finanzbereich auf einer gemeinsamen Datengrundlage über Cloudausgaben entscheiden können.

Eine zentrale Voraussetzung für diese Transparenz ist ein geeignetes Monitoring. Es liefert die Signale, mit denen sich Kostenentwicklung, Stabilität und Nutzererlebnis bewerten lassen. Moderne Monitoringsysteme arbeiten im Kern mit drei Arten von Daten, nämlich Logs, Metriken und Traces. In diesem Beitrag steht das Logging im Vordergrund, da Protokolldaten einerseits wichtige Einblicke in das Verhalten von Anwendungen ermöglichen und andererseits schnell zu einem erheblichen Kostentreiber im Monitoring werden.

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Schichtplanung strategisch denken: Capability Model für die Gastronomie

Warum Schichtplanung zur Führungsaufgabe werden muss

Die Digitalisierung hat Branchen von der Industrie bis hin zum Einzelhandel tiefgreifend verändert. Die Gastronomie jedoch blieb lange Zeit außen vor. Komplexe Betriebsabläufe, knappe Margen und ein hoher Anteil von manueller Tätigkeiten führten dazu, dass die digitale Transformation oft aufgeschoben wurde oder sich auf einzelne Bereiche wie Kassensysteme oder Reservierungsplattformen beschränkte. Doch inzwischen führt kein Weg mehr daran vorbei.

Angesichts von steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und anhaltendem Personalmangel wird deutlich, dass auch gastronomische Betriebe ihre internen Prozesse neu überdenken müssen. Die Schichtplanung steht dabei besonders im Fokus.

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